- Rätoromanisches Wörterbuch mit Computerlayout
Eine innovative Idee steht hinter dem Layout eines neuen Rätoromanisch-Wörterbuchs. In einer Zeit, wenn elektronische Nachschlagewerke ihre Buchvorgänger vom Markt verdrängen, erscheint in der Schweiz das gedruckte Wörterbuch "Dicziunari Explorer Rumantsch", das nach Vorbild der Ordnerstruktur im Windows Explorer im Betriebssystem Windows gestaltet ist.
Dicziunari Explorer Rumantsch: Wörterbuch-Layout
(mehr …) - Gemälde zeigt an die hundert SprichwörterIn der Berliner Gemäldegalerie der staatlichen Museen ist ein Ölgemälde von Pieter Bruegel d. Ä. (1525/30–1569) aus dem Jahr 1559 ausgestellt, auf dem Sprichwörter aus Malers Gegenwart abgebildet sind. Das Bild unter dem Namen 'Niederländische Sprichwörter' fasziniert nicht nur mit einer verblüffenden Anzahl der dargestellten Sprichwörter – Fachleute haben über einhundert gezählt –, sondern auch mit ihrer karikaturistischen wörtlichen Darstellung an Dutzenden Figuren in einer verrückten Mikrowelt eines Dorfes an der Meeresküste.
Auch auf diesem kleinen Abschnitt sind mindestens ein Dutzend Sprichwörter zu sehen:
(mehr …) - Bibel in der Volksübersetzung
Im Internet entsteht eine Volksbibel unter dem Titel Volxbibel, die in der Jugendsprache geschrieben wird. Die Reaktionen reichen von Begeisterung bis zur Ablehnung. Der Autor, ein freikirchlicher Pastor, nimmt Änderungswünsche entgegen und arbeitet sie ein. In Kürze soll die Volxbibel auch auf einer Wiki-Plattform zugänglich gemacht werden, so dass der Bearbeitungsprozess noch vereinfacht wird. Das Ziel ist, die Jugendlichen mit der Bibel in einer ihnen verständlichen Sprache anzusprechen.
- Übersetzer werden von Störchen bedrohtIm Internet gefunden:
(Komplett alle Mitarbeiter der Firma Übersetzen sind im Mutterschaftsurlaub)Wir kennen die Schuldigen:
Störche: Halten Ausschau nach neuen Opfern...
(mehr …) - Autor des ersten modernen englischen Wörterbuchs vor 300 Jahren geborenSamuel Johnson (1709–1784), englischer Schriftsteller und Lexikograf, ging in die Geschichte der Lexikografie mit seinem Wörterbuch der englischen Sprache (Dictionary of the English Language) aus dem Jahr 1755 ein.
Im Verlauf der Lautänderungen im Englischen des 15. bis 18. Jahrhunderts (sog. große Vokalverschiebung) entfernte sich die Aussprache nach und nach von der Rechtschreibung (feel > fi:l, find > faind, mouse > mauz, moon > mu:n), die infolge der Änderungen schwankte. Darauf reagierten Verlage, die Wörterbücher unterschiedlicher Qualität auf den Markt brachten; allein vor Johnsons Werk wurden rund zwei Dutzende solcher lexikografischen Titel in Englisch publiziert. Keiner von ihnen konnte sich jedoch maßgeblich durchsetzen.
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